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Wann brauche ich einen Anwalt für Mietrecht?

Das deutsche Recht umfasst viele Untergebiete. Strafrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht oder Erbrecht sind nur einige davon. Kein Anwalt kann Experte auf allen Rechtsgebieten sein. Wenn ein Anwalt sich in einem bestimmten Rechtsbereich besonders spezialisiert und tiefe Erfahrungen und Kenntnisse erlangt, kann er durch Prüfung den Titel »Fachanwalt« erwerben. 

Bevor sich ein Rechtsanwalt zum Fachanwalt für Mietrecht prüfen lassen kann, muss er einen Lehrgang besuchen und sein Wissen im Mietrecht in hunderten Unterrichtsstunden vertiefen und erweitern. Das Wissen wird in mehreren Klausuren abgefragt und geprüft. Je nach Anbieter kostet die Weiterbildung zum Fachanwalt für Mietrecht mehrere tausend Euro. 

Ein Fachanwalt für Mietrecht kennt die Rechte von Mietern und Vermietern und kann Mietverträge aufsetzen und prüfen. Er hat besonderes Wissen zu Mieterhöhung, Mängeln und Mietminderung. Er kennt die aktuelle Rechtsprechung, ist Experte in Kündigung und Kündigungsfristen und weiß, wie mit Abmahnung, Anfechtung, Zweckentfremdung und Eigenbedarf umgegangen werden muss.

Was macht ein Anwalt für Mietrecht?

Die Aufgabe eines Rechtsanwaltes für Mietrecht ist es Mietern und Vermietern zu ihrem Recht zu verhelfen. Er kann Mietparteien beraten, vertreten oder vermittelnd als Mediator tätig werden. Wenn ein Mieter oder Vermieter einen Anwalt beauftragt, wird er zum Mandanten des Rechtsanwalts. Zu den typischen Aufgaben des Anwalts für Mietrecht gehören:

Wie hilft ein Anwalt oder eine Anwältin im Fall von Mieter-Vermieter-Streit?

Wie jede Beziehung, kann das Mieter-Vermieter-Zusammenspiel leicht kompliziert werden. Es gibt zahlreiche Situationen, in denen man denkt: “Alleine schaffe ich es doch nicht!” Schimmel in der Wohnung, überhöhte Nebenkostenabrechnung, defekte Heizung oder fehlende Kautionsrückzahlung sind nur einige Beispiele, bei denen viele sich schnell überfordert und hilflos fühlen können. 

Kommt es zum Streit mit dem Vermieter, denken viele Mietende, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt: Entweder man geht vor Gericht, oder der Vermieter entscheidet die Angelegenheit für sich. Dabei sind Gerichtsverfahren nicht nur teuer und zeitaufwändig, sondern bei weitem nicht die einzige Lösung für Mieter, einen Mietstreit für sich zu entscheiden. Mit Hilfe einer Mieterberatung können die meisten Konflikte außergerichtlich – also ganz ohne Prozess – geklärt werden.

Genau deswegen existieren spezialisierte Anwälte, die sich täglich mit Mietrecht beschäftigen und für (fast) alle mietrechtliche Probleme eine Lösung finden können. Einen guten Anwalt zu finden ist nicht einfach. Die Frage, wie viel es eigentlich kostet, einen Anwalt um Hilfe zu bitten, stellen sich viele Mieter. Anwaltskosten sind ein ominöses Thema: Wir wissen zwar, dass es teuer ist, zum Anwalt zu gehen, die meisten wissen aber nicht, wie teuer es wirklich ist. 

Es gibt glücklicherweise auch transparente Alternativen. Wir bei MieterEngel glauben an günstigen und nachhaltigen Mieterschutz für das digitale Zeitalter. Bei uns erhalten Mitglieder Beratung zu allen Mietproblemen für einen fairen jährlichen Beitrag – ohne versteckte Zusatzkosten und schon ab 89 € pro Jahr.

Was ist Mietrecht?

Das Mietrecht regelt die Rechte und Pflichten von Mietern und Vermietern. In den Paragraphen 535 bis 577a enthält das Bürgerlichen Gesetzbuch beinahe 100 Regeln, an die sich Mietparteien zu halten haben. Von der Höhe der Miete, Vereinbarungen über Betriebskosten, Kündigungsfristen, Regelungen zu Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen bis hin zum Pfandrecht des Vermieters – hier ist scheinbar alles geregelt, was das Mieten von Wohnraum betrifft. 

Doch wie bei allen Gesetzen, ist auch das Mietrecht in vielen Fällen eine Sache der Auslegung, oder es müssen in Sonderfällen verschiedene Gesetze gegeneinander abgewogen werden. Kommt es zu Streitigkeiten zwischen Mieter und Vermieter, ist es für Laien schwierig die Lage richtig einzuschätzen. Auch studierte Juristen kennen nicht immer die aktuellsten Gerichtsurteile, weshalb ein Experte oder sogar Fachanwalt für Mietrecht in der Regel der richtige Ansprechpartner für alle Fragen zum Mietrecht ist.

Rechtsberatung von Partneranwälten zum Mietrecht über MieterEngel

MieterEngel Mitglieder bekommen zum Beginn ihrer Mitgliedschaft einen erfahrenen Partneranwalt zur Seite gestellt, der auf Mietrecht spezialisiert ist und sie während der gesamten Mitgliedschaft persönlich betreut. Egal, ob Rückfrage zum selben Thema oder Beratung zu einer völlig neuen Mietrechtsfrage – MieterEngel Mitglieder werden stets vom selben Anwalt beraten. 

Alle Partneranwälte werden von MieterEngel vor der Zusammenarbeit geprüft, haben mindestens  5 Jahre Praxiserfahrung als Rechtsanwalt im Mietrecht. Über 80% unserer Partner sind sogar Fachanwalt im Mietrecht.

Für eine fachkundige Auskunft von einem persönlichen Partneranwalt muss bei MieterEngel kein teures Anwaltshonorar bezahlt werden. Ein jährlicher Mitgliedsbeitrag deckt alle Kosten ab – auch, wenn mehrere Beratungstermine beim Partneranwalt zu unterschiedlichen Themen nötig sind. Je Mietproblem können zwei Rückfragen gestellt werden. Dabei ist es jedoch egal, wie viele Mietprobleme auftreten. Zusätzlich können Mietvertrag und Nebenkostenabrechnung kostenfrei auf Fehler geprüft werden – hier sparen Mietende so einiges.

Die Beratung ist unabhängig vom Wohnort deutschlandweit möglich. Egal, ob ein Rechtsanwalt für Mietrecht in Köln gesucht wird, einen Anwalt in Augsburg, Rechtsrat in Stuttgart, einen Mietrechtsexperten in Hannover, einen Fachanwalt in Hamburg, oder einen Mietrechtsanwalt in Berlin – über die Plattform von MieterEngel können sich alle Mieter telefonisch oder schriftlich von ihrem persönlichen Partneranwalt beraten lassen. Ihre individuelle Antwort erhalten Sie in der Regel innerhalb von nur 48 Stunden.

Mietrechtsfrage? MieterEngel Partneranwälte beraten Sie zu:

   Schimmel in der Wohnung
   Renovieren beim Auszug
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Wohnen in Köln

In Köln herrscht Wohnungsmangel. Um den stetigen Zuzug zu bewältigen, müssten bis zum Jahr 2030 etwa 65.000 neue Wohnungen geschaffen werden. Dieses Ziel kann jedoch nur erreicht werden, wenn jährlich etwa 5000 neue Wohnungen gebaut werden. Die Zahlen zeigen jedoch, dass nur weit weniger neuer Wohnraum geschaffen wird. 

Durchschnittlicher Mietpreis € /m² (basierend auf https://www.immobilienscout24.de/, Stand Januar 2022 )

Günstige Wohnung in Köln – überhaupt möglich?

Günstige Wohnung in Köln? Ein schöner Traum. Die Mieten in der Stadt stagnieren oder steigen. Entweder muss man sehr geschickt sein oder unglaublich viel Glück haben, um eine erschwingliche Wohnung zu finden. Von einer ausgesprochen billigen Wohnung in zentraler Lage träumen Kölner gar nicht mehr. Wer aber bereit ist die Postleitzahl mit 5-0-6 am Anfang aufzugeben, findet bezahlbare Wohnungen in den Außenbezirken von Köln.

Der Stadtteil, in dem man sich finanziell gesehen am vorteilhaftesten einleben kann, ist Chorweiler. Die Mieten sind hier weit unter dem Kölner Durchschnitt und betragen 8,02€ pro Quadratmeter. Chorweiler ist ein älterer Stadtteil, der neu gegründet worden ist. Früher hieß er “Weiler”. Aus dem ehemaligen Namen und aus dem Namen des in der Nähe liegenden Feuchtgebiets “Chorbusch” leitet sich der heutige Ortsname ab. Chorweiler ist das Zentrum der “Neuen Stadt” im Norden Kölns. Wohnhochhäuser und Zentraleinrichtungen prägen den Ortsteil. Die Wohnkomplexen sind im typischen Wohnbaustil zwischen den 1960er und 80er Jahren erbaut worden. Zwischen den Hochhäuser befinden sich ebenso Ein-, Zwei- und Mehrfamilienhäuser.

Mietspiegel in Köln

Der Mietspiegel ist nach seiner gesetzlichen Definition eine Übersicht über die ortsübliche Vergleichsmiete. Der Mietspiegel hat somit die Aufgabe, Vermietern und Mietern, Verwaltung, Gerichten, Gutachtern und Investoren eine statistische Marktübersicht an die Hand zu geben, welche Miete für eine Wohnung innerhalb der letzten sechs Jahren vor dem Erhebungsstichtag (01.02.2020) aufgrund einer Neu- oder Änderungsvereinbarung üblicherweise gezahlt wurde. Der Mietspiegel trägt – so zeigt die Erfahrung seit 1994 in der Praxis – entscheidend dazu bei, die Zahl der gerichtlichen Auseinandersetzungen über die „ortsübliche Miete“ auf ein Minimum zu begrenzen – dabei liegt sein wesentlicher Wert. Der aktuelle Marktmietspiegel für Köln macht steigende Mietpreise sichtbar. Die Kaltmieten für Wohnungen in und WG Zimmer in Köln liegen über den durchschnittlichen Mietpreisen in Deutschland. Hier können Sie den aktuellen Mietspiegel für Köln runterladen.

Mietpreisbremse in Köln

In Nordrhein-Westfalen gilt ab 1.7.2020 eine neue Mieterschutzverordnung. Diese regelt einheitlich den Geltungsbereich der Mietpreisbremse, der abgesenkten Kappungsgrenze und der verlängerten Kündigungssperrfrist bei Wohnungsumwandlungen.

Die neue Mieterschutzverordnung benennt 18 Städte in Nordrhein-Westfalen, unter anderem Köln, in denen der Wohnungsmarkt besonders angespannt ist und für die deshalb besondere Vorschriften zur Miethöhe bei neuen Mietverträgen, zur Mieterhöhung und zur Kündigung nach Wohnungsumwandlung gelten. 

Die Mietpreisbremse für Köln hat eine Laufzeit von fünf Jahren bis zum 30.6.2025. Bis dahin dürfen die Mieten bei neu abgeschlossenen Mietverträgen höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. 

Außerdem ist in den von der neuen Mieterschutzverordnung erfassten Gebieten die Kappungsgrenze für Mieterhöhungen reduziert. Mieten dürfen dort maximal 15 Prozent innerhalb von drei Jahren steigen. Ohne die Reduzierung wäre ein Anstieg von maximal 20 Prozent zulässig. Obergrenze ist jeweils die ortsübliche Vergleichsmiete.

Darüber streiten die Kölner

Die meisten Mietrechtsstreitigkeiten in Köln drehen sich, wie auch im Rest von Deutschland, um Betriebskosten, Mietkaution, Wohnungsmängel, Fragen der allgemeinen Wohnungsnutzung oder Mieterhöhungen. Manchmal schaffen es jedoch auch skurrile Fälle vor Gericht.

Mit umsichtiger Genauigkeit protokollierte ein Kölner Mieter im Zeitraum von Juni bis November das Auftauchen von rund zwei Dutzend Ameisen in seiner Wohnung. Ein klarer Minderungsgrund für den Kölner, hielt er doch die Ameisen für Späher und damit nur die Vorhut einer drohenden Ameiseninvasion. 

Das Gericht wies die Klage des Mieters ab. Einzelne Ameisen seien noch lange kein Minderungsgrund. Erst, wenn die Wohnung durch Schädlingsbefall nicht mehr normal bewohnbar ist und der Vermieter nichts gegen das Ungeziefer unternimmt, kann die Miete gemindert werden (AG Köln, Az. 213 C 548/97).

Eigenbedarfskündigung in Köln nur mit 5 Jahren Vorlauf

In Köln wurde die Kündigungssperrfrist bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen verlängert: Statt der im BGB genannten drei Jahre müssen Vermieter fünf Jahre warten, bis sie sich nach der Umwandlung einer vermieteten Wohnung in Wohnungseigentum zur Kündigung des Mietvertrages auf berechtigte Interessen wie z. B. Eigenbedarf berufen können.

Köln ist im Trend

In Deutschland gibt es 80 Großstädte – davon zählen nur vier mehr als eine Million Einwohner. Eine davon ist Köln. Die Kölner wissen, dass ihre Stadt nicht unbedingt die schönste ist und lieben sie nicht nur trotzdem, sondern auch deswegen. Köln ist ein Gefühl, das von Lebenslust und Toleranz geprägt ist. Der Kölner weiß um seine Unvollkommenheit und ist deswegen auch seinen Mitmenschen gegenüber tolerant. Ganz im Sinne von „Levve un levve losse“, also Leben und Leben lassen, darf in Köln jeder so sein, wie er oder sie möchte. Außerdem, egal wohin man fährt – sobald man die Domspitzen wieder erblickt, weiß man: He bin ich zo Huus! Köln ohne den Dom? Unvorstellbar! Und dazu kommt natürlich das Karneval… Der Karneval gehört zu Kölle wie der Dom und der Rhein. Steht die jecke Zeit wieder an, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Feiern oder fliehen. Und auch wenn Karneval nicht das ganze Jahr ist: Kölsche Musik geht trotzdem immer.

Zu welchen Mietrechtsthemen brauchst Du Informationen?

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