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Nebenkostenabrechnung – Musterschreiben und Checklisten kostenlos downloaden!

Sie wollen Ihre Nebenkostenabrechnung selbst prüfen? Oder sich über das Thema Nebenkosten informieren?

Melden Sie sich in wenigen Klicks im MieterEngel-Portal an und downloaden Sie praktische Vorlagen für die Kommunikation mit Ihrem Vermieter. Das Wichtigste zu einzelnen Mietrechtsthemen können Sie in unseren Checklisten nachlesen. Das gesamte Downloadangebot ist – genau wie Ihre Anmeldung im MieterEngel-Portal –kostenfrei.

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Unser kostenloses Angebot zum Thema Nebenkosten

  Musterschreiben »Nebenkostenabrechnung Belegeinsicht«

  Musterschreiben »Einwendungen gegen Nebenkostenabrechnung«

  Checkliste »Was sind Betriebskosten?«

  Checkliste »Fehler in Betriebskostenabrechnungen«

  Checkliste »Betriebskostenabrechnung prüfen«

Warum Vorlagen nutzen? – 5 Tipps für die richtige Kommunikation mit Ihrem Vermieter

Wie kommunizieren Sie normalerweise mit Ihrem Vermieter? Viele Mieter wählen bei Problemen den kürzesten Kommunikationsweg und rufen den Vermieter an, um beispielsweise mitzuteilen, dass ein Fehler in der Nebenkostenabrechnung aufgetaucht ist. In einer idealen Welt ist der Vermieter unmittelbar zu erreichen, zeigt Verständnis und kümmert sich sofort um eine Korrektur der Abrechnung. Die Realität sieht für viele Mieter jedoch anders aus.

Am Ende der Telefonleitung meldet sich häufig nicht der Vermieter persönlich, sondern lediglich ein Anrufbeantworter. Der nimmt das Problem des Mieters geduldig auf und ist auch beim zweiten, dritten und vierten Anruf prompt zur Stelle. Wann das Band jedoch abgehört wird, steht auf einem anderen Blatt. So verstreichen unter Umständen wichtige Fristen und eskaliert der Streit, hat der Mieter noch nicht einmal einen Beweis, dass er den Vermieter umgehend informiert hatte.

Mit unseren kostenlosen Musterschreiben und den folgenden fünf Tipps zur sicheren Kommunikation mit Ihrem Vermieter, können Sie als Mieter dazu beitragen, Ihr Mietproblem wirksam zu lösen.

GRATIS VORLAGEN SICHERN

1. Sorgen Sie für einen schriftlichen Beweis!

Bei wichtigen mietrechtlichen Angelegenheiten ist es wichtig zusätzlich zum schnellen Telefonanruf, schriftlich mit dem Vermieter in Kontakt zu treten. Auch in Zeiten von SMS und E-Mail lohnt es sich bei mietrechtlichen Angelegenheiten ganz oldschool einen Brief zu versenden. E-Mails können im SPAM-Ordner landen, SMS sind angeblich nie angekommen. Bei Briefen, die als Einschreiben verschickt werden, haben Sie als Mieter jedoch einen Beweis, dass Ihr Anliegen sicher beim Vermieter angekommen ist.

2. Bleiben Sie sachlich!

Gerade, wenn es um viel Geld oder Ungerechtigkeiten geht, platzt einem aus Ärger leicht der Kragen. Dennoch sollten Sie als Mieter immer auf einen sachlichen und höflichen Ton in der Kommunikation mit Ihrem Vermieter achten. Beschimpfungen oder flapsige Formulierungen helfen selten dabei ein Problem konstruktiv zu lösen. Um Ihnen die schriftliche Kommunikation mit Ihrem Vermieter zu erleichtern, brauchen Sie in unseren Vorlagen nur noch wenige Lücken auszufüllen bevor Sie das fertige Schreiben an Ihren Vermieter senden können.

3. Begründen Sie Ihren Ärger mit dem richtigen Gesetzesparagraphen!

Im Mietrecht ist es egal, was das Bauchgefühl sagt – Wer im Recht ist, bestimmen gesetzliche Regelungen beziehungsweise die aktuelle Rechtsprechung. Damit Sie nicht erst lange nach der richtigen Begründung für Ihr Anliegen suchen müssen, finden Sie in unseren Vorlagen unterschiedliche Rechtsbegründungen mit entsprechendem Gesetzesparagraph. Wählen Sie einfach die Begründung aus, die am besten zu Ihrem Thema passt und löschen Sie die übrigen aus dem Anschreiben heraus.

4. Vergessen Sie nicht eine angemessene Frist zu setzen!

In vielen mietrechtlichen Angelegenheiten ist es wichtig, gesetzliche Fristen einzuhalten. Unsere kostenlosen Musterschreiben erinnern Sie in den entscheidenden Fällen daran, Ihrem Vermieter eine angemessene Frist zu setzen.

5. Verlassen Sie sich im Zweifelsfall auf einen Anwalt!

Alle Muster für Briefe an Ihren Vermieter, die Sie im MieterEngel-Portal herunterladen können, sind sorgfältig geprüft. Wenn Sie unsicher sind, welche der Begründungen in Ihrem Fall am besten passt, vereinbaren wir gerne einen Termin bei einem unserer erfahrenen MieterEngel-Partneranwälte für Sie. Häufig gibt Ihnen der Partneranwalt schon während der Beratung Tipps, wie Sie die Vorlage am besten für Ihre Situation nutzen können.

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Welches Musterschreiben passt zu Ihrem Anliegen?

Einwendungen gegen Nebenkostenabrechnung

  • Bei der Nebenkostenabrechnung können sich viele Fehler einschleichen. Wenn Sie Einwand gegen die Abrechnung erheben wollen, müssen Sie den entsprechenden Grund angeben.
  • Beachten Sie die Einwendefrist von 12 Monaten.
  • Wenn Sie die Nebenkostenabrechnung unter Vorbehalt zahlen, können Sie den Betrag später zurückfordern.

Nebenkostenabrechnung Belegeinsicht

  • Wenn eine Kostenposition in Ihrer Nebenkostenabrechnung ungewöhnlich hoch ist, können Sie fordern, die Belege einzusehen, die Ihr Vermieter der Abrechnung zu Grunde gelegt hat.
  • Vereinbaren Sie dafür einen Termin mit dem Vermieter. Vor Ort können Sie die Belege kopieren oder fotografieren.
  • Achten Sie darauf, das Kündigungsschreiben an alle Vermieter zu richten und von allen Mietern unterschreiben zu lassen, die im Mietvertrag aufgeführt sind.

Wie erhalten Sie Ihren kostenlosen Download?

Unsere kostenlosen Vorlagen für Schreiben an den Vermieter finden Sie im MieterEngel-Portal. Sie können dort auch kostenfreie Checklisten downloaden, in denen Sie wichtige Informationen zu einzelnen mietrechtlichen Themen nachlesen können. Ihre Anmeldung zum MieterEngel-Portal erfolgt in wenigen Schritten online. Nachdem Sie Ihr kostenloses Konto erstellt haben, können Sie unsere Datenbank durchsuchen.

Unsere Musterschreiben können Sie im Word-Format herunterladen und an Ihrem Computer selbst für Ihr individuelles Problem anpassen. Den fertigen Brief können Sie dann ausdrucken und – am besten als Einschreiben – an Ihren Vermieter schicken.

Die Checklisten zum Mietrecht können Sie als PDF-Dateien downloaden und so bequem auf mobilen Geräten lesen. Natürlich können Sie die Checklisten auch ausdrucken und zu Ihren Unterlagen legen.

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