Minimalistisch wohnen für Anfänger

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von Daria Krauzowicz

Intro

Lese in diesem Ratgeber:

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Du weißt nicht Mal was in deinem Keller alles steht? Du hast den Schrank im Gang in den letzten zwei Jahren nicht geöffnet? Wie viele Tupperdosen brauchst du eigentlich? Keine Sorgen, wir wollen dich nicht dazu überzeugen, alle deine ‘unnötige’ Sachen gleich wegzuschmeißen. Minimalismus in der Wohnung muss nicht sofort extrem sein. Minimalismus bedeutet erstmal ganz simpel: Die Befreiung von Ballast, eine Kunst des Weglassens. Es ist nicht eine alles-oder-nichts Wahl. Ein kleiner Versuch lohnt sich aber auf jeden Fall.


Ganz langsam mit Minimalismus anfangen, das heißt: richtig aufräumen!

Hier zählen alle diese Sachen, die ständig bei dir zu Hause rumliegen: der Berg von Briefen, die zerstreuten Medikamente und Kosmetik, Gewürze, offene Schubläden, Socken auf dem Boden… Eine aufgeräumte Wohnung erleichtert es auch, die Ordnung in deinem Kopf zu verbessern und führt meistens zu höherer Zufriedenheit.

Wie man das schafft? Leg dir am besten geregelte Zeiten zum Aufräumen fest. Oftmals ist eine Woche schon ziemlich vollgepackt mit Arbeiten, Sport und Freunde treffen. Genau deswegen ist es wichtig, einen festen Zeitraum für das Aufräumen festzulegen. Egal, welchen Tag und welche Uhrzeit du dir aussuchst, dieser Tipp bringt Routine in deinen Alltag und hilft dir, in Zukunft garantiert dabei, Ordnung zu halten.

Der zweite Tipp lautet: setze nur realistische Ziele. Such dir einfach jeden Monat einen Raum aus, den du auf Vordermann bringen willst. Die Wohnung an nur einem Tag komplett aufzuräumen ist ohnehin nicht zu schaffen. In Etappen aufzuräumen ist viel einfacher, als alles auf einmal zu erledigen. Außerdem kannst du dir so für die einzelnen Ecken in den Räumen ausreichend Zeit nehmen und hast immer wieder ein kleines Erfolgserlebnis. So einfach geht es, um dem Minimalismus einen Schritt näher zu kommen!



Klamotten – oft der größte Feind im Kampf um Ordnung

Im Kampf um den Minimalismus werden Klamotten schnell zum größten Übel. Gleichzeitig fällt es oft besonders schwer, sich von der Kleidung zu trennen. Auch hier ist Angriff der beste Aufräumtipp: erstmal alles raus, auf einen großen Stapel. Und dann wird aussortiert. Es gibt eine einfache Regel: Alles, was du in den letzten zwölf Monaten nicht getragen hast, wandert in einen Sack – und dann in den Spendenstellen abgeben statt wegschmeißen. Es ist aber das tolle Vintage-Teil von Omi? Ok, es gibt eine Schublade für Spezialitäten. Nie getragene Fehlkäufe lassen sich entweder online zu Geld machen (Kleiderkreisel macht Spaß!) oder sie machen als Spende oder Geschenk jemanden glücklich. Es kommen neue – garantiert!

Du spürst immer noch das Verlangen die Klamottensäcke einfach im Keller zu verstauen? Meistens bleiben die aber dort ohne jemals ein zweites Leben zu bekommen. Dann lieber doch abgeben oder?


Sortieren mit System

Die Klamotten solltest du zunächst auch sortieren, also entweder nach Farben oder nach Kleidungstyp. Zusätzlich gibt es viele kleine Helfer, die für Ordnung im Schrank sorgen: verschiedenfarbige Kleiderbügel, Körbe für Socken und Unterwäsche, integrierbare Hosenhalter und Kleiderstangen, Kleiderhaken und spezielle Bügel für Tücher und Gürtel.

Ungeöffnete Briefe in der einen Ecke, Bücher, Magazine und Stifte über den ganzen Tisch verteilt – damit ist jetzt Schluss. Alles, was du akut nicht brauchst, solltest du in Schubläden und Ordnern sortieren. Arbeite am besten mit einem Beschriftungssystem – du wirst es dir selber danken, wenn die nächste Steuererklärung ansteht. Auf dem Tisch kommen ebenfalls ein paar kleine Ordnungshelfer zum Einsatz, die schnell für einen minimalistischen Arbeitsplatz sorgen. Stiftehalter, Ablageboxen und Utensilos sind nicht nur praktisch, sie können auch richtig stylisch aussehen. Auch die Schuhregalen und alles, was du am Stauplatz verschaffen kannst, helfen langfristig die Ordnung und den Überblick beizubehalten.

Alle Anfänge sind schwer und somit kann auch der Anfang mit Minimalismus in der Wohnung nicht ganz so einfach sein. Denk aber daran, dass mit wenigen Teilen auch weniger Chaos entsteht. Du musst nicht sofort ein Instagram-taugliches Wohnzimmer mit skandinavischen Möbeln und weißen Wänden einrichten. Du musst dich auch nicht ab morgen fragen, ob jedes einzelne Ding dich glücklich macht. Versuch es einfach in kleinen Schritten. Wie beim Sport, die Einstellung ist entscheidend. Morgens vor einem aufgeräumten Schrank zu stehen und abends in eine Wohnung zurückzukommen, die ordentlich aussieht, fühlt sich ziemlich grandios an, versprochen.


Schaffst auch du ein wenig Minimalismus in deiner Wohnung?

Alle Anfänge sind schwer und somit kann auch der Anfang mit Minimalismus in der Wohnung nicht ganz so einfach sein. Denk aber daran, dass mit wenigen Teilen auch weniger Chaos entsteht. Du musst nicht sofort ein Instagram-taugliches Wohnzimmer mit skandinavischen Möbeln und weißen Wänden einrichten. Du musst dich auch nicht ab morgen fragen, ob jedes einzelne Ding dich glücklich macht. Versuch es einfach in kleinen Schritten. Wie beim Sport, die Einstellung ist entscheidend. Morgens vor einem aufgeräumten Schrank zu stehen und abends in eine Wohnung zurückzukommen, die ordentlich aussieht, fühlt sich ziemlich grandios an, versprochen.


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